Hufeisen, Papageien, Tuschkasten

Siedlungen 20er Jahre in Berlin

Siedlungen der Zwanziger Jahre

Nach dem Bau des 'steinernen Berlins' aus dicht bebauten, lichtlosen Mietskasernenquartieren mit zahlreichen Hinterhäusern und -höfen setzte sich in der Weimarer Republik ein völlig anderer städtebaulicher Ansatz durch: die Siedlungen der zwanziger Jahre.

Sie sind weitläufiger, durchgrünter, farbiger und nicht von privaten Bau- und Terraingesellschaften, sondern meist von gemeinnützigen Genossenschaften erstellt. Der soziale Wohnungsbau war entstanden.

Die Tour führt Sie zu "Licht, Luft und Sonne".

 

Stationen:

  • Onkel Toms Hütte
  • Wohnstadt Carl Legien
  • Hufeisensiedlung Britz
  • Gartenstadt Falkenberg
Karte Siedlungen

Kontakt

ANSICHTSSACHEN: Stadtführungen in Berlin

Diplom-Geograph Olaf Riebe

Telefon: +49 30 99 54 80 53
Mobil: +49 170 515 30 72
E-Mail: ansichtssachen@web.de

Informationen

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Schließlich sieht man nur, was man weiß.
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